ausstellungen


Nur sehr wenige Züchter von Kangals, oder wenn man von dem von der FCI anerkannten Namen "Anatolischer Hirtenhunde ausgeht," züchten die Hunde mit VDH-Papieren. Gerade bei dieser Rasse aber ist es wichtig unter einer gewissen Kontrolle zu züchten. Natürlich muss man irgendwann einmal anfangen, und natürlich haben diese ersten Zuchthunde keine Papiere, weil sie bis zur letzten Generation noch direkt aus der Türkei importiert wurden.

Doch man kann auch Hunde ohne Papiere beim VDH vorstellen und phänotypisieren lassen. Dort wird der Hund begutachtet und festgestellt ob er rein optisch, also phänotypisch, gesehen wie ein Kangal aussieht. Wenn er in den Rassestandard passt, dann bekommt ein solcher Hund nachträglich VDH Papiere und man kann Ausstellungen besuchen.

Für einen Herdenschutzhund ist es sicher kein Wochenhighlight über eine volle Ausstellung zu gehen, jedoch können sie es ohne Probleme lernen, bestenfalls schon im Junghundalter, sich dort gelassen und relaxt zu verhalten, und es nicht als enormen Stress anzusehen. Möchte man mit Papieren züchten müssen die Hunde einige Male auf so einer Veranstaltung beurteilt werden, wo sie auch letztenendes die Zuchtzulassung bekommen können.

Hier sind die bisherigen Zuchtschauergebnisse:

Sayid: 4 x V1 (3xBOB) davon 2 mal Bundessieger und 1 mal Europasieger (Dortmund, Giessen, Posen)

Senay: 1 x V1   1 x SG1 (Dortmund)

Ariba: excellent 1 CAC (world dog show Salzburg) V2 und SG2 (Dortmund)

Malala: 2 x SG1

Basaran: 1 x SG1, 2 x V1 (VDH Bundesjugendchampion, Jugend-Europasieger und Europasieger), 2 x BOB

 

Ariba und Aslan finden Ausstellungen totlangweilig...

Aslan hat auf seiner ersten Ausstellung in Kassel die Bewertung "SG" und BOB bekommen.